Johannes Marchesinus, Mammotrectus super Bibliam

F-7fxi

Augsburg, Universitätsbibliothek Augsburg

General Information

Title Johannes Marchesinus, Mammotrectus super Bibliam
Material Papier, Wasserzeichen Dreiberg - frei - Beizeichen zweikonturige Stange - Kreuz - einfaches lateinisches Kreuz - ohne weiteres Beizeichen
Date of Origin s. XV
Script, Hands

Bastarda

Original Condition

Page Height 295 mm
Page Width 190 mm
Height of Written Area 225 – 230 mm
Width of Written Area 150 mm
Number of Columns 2
Width of Columns 70 – 75 mm
Number of Lines 43 – 53
Line Height 4 – 6 mm
Ruling Rahmung des Schriftspiegels
Numbering

Alte Blattzählung teilweise erhalten, CXXII (?)

Current Condition

Extent 12 Blatt
Dimensions 295 x 190 mm
More about the Current Condition

Die Blätter bildeten zusammen mit einem Pergamentdoppelblatt den Einband (17. Jh.) von Prozeßakten des Ortes Westersteten gegen Pfalz-Neuburg im Fürstlich Oettingen-Wallersteinschen Archiv. Teilweise stark gebräunt, Klebespuren, löchrig.

Book Decoration and Musical Notation

Description

rubriziert

Content

  • Content Item
    • Persons Johannes Marchesinus
    • Text Language Latein
    • Title Mammotrectus super Bibliam
    • Content Description

      6 Blätter aus den Büchern zu den Königtümern (Kgt.I., c.16 - Kgt. IV., c.11), 6 Blätter aus den Legenda sanctorum (Agapitus von Praeneste - Franziskus von Assisi).

Host Volume

Shelfmark FÖWAH, III.2.11.b-1
Conditions of Deposit Fürstlich Oettingen-Wallersteinsches Archiv Harburg
Remarks

Diemand 1909: Der Einband von Prozeßakten aus dem Fürstlich Oettingen-Wallersteinschen Archiv Harburg wurde aus einem Pergamentdoppelblatt (https://fragmentarium.ms/overview/F-k7ta) und insgesamt 12 verleimten Papierblättern hergestellt. Die Aussen­seite des vorderen Einbanddeckels war zur Hälfte durch ein aufgeklebtes Papier verdeckt mit der Überschrift: ATTESTATIONES In sachen Westersteten Contra Pfalzneuburg Quarti Mandati 1602 et 1603 das Besteuerungsrecht zu Zöschingen betr. (letzterer Zusatz von späterer Hand). Die Ränder des Pergaments waren zur Stabilisierung um den Papierdeckel geschlagen.

Bibliography